D i a k o n e , 

 

(k)eine Erfindung der Apostel

 

 

 

Einheit von Lukasevangelium und Apostelgeschichte

 

Schon viele haben es unternommen, über Usprung und Sakramentalität der Diakone zu schreiben. So sei es auch mir gestattet, meine Auffassung dazu darzulegen. 

Wenn man mit dem Apostels Paulus die Anschauung teilt, dass die Kirche der Leib Christi ist und Jesus das Haupt des Leibes (sh. Eph 1,22; Kol 1,18), dann hat die Kirche bereits schon mit dem „irdischen“ Jesus (als er noch in seinem irdischen Leib

unterwegs war) ihren Anfang genommen und nicht erst nach Christi Himmelfahrt (Jesus, als das Haupt der Kirche und seine Anhänger als der Leib der Kirche).  Ist es daher korrekt, kirchliche Dienste und Ämter erst von Christi Himmelfahrt an zu betrachten und die Vorgaben des irdischen Jesus, wie sie durch die Evangelien überliefert worden sind, nicht zu berücksichtigen?

Wie kein anderer Evangelist begleitet Lukas die Kirche von ihrem Ursprung an (sh. Lk 1,26 ff).

Und wenn man der Ansicht ist, dass Lukas auch der Verfasser der Apostelgeschichte ist (wovon die Wissenschaftler seit geraumer Zeit davon ausgehen), dann muss man bei Betrachtung der Apostelgeschichte auch sein Evangelium, das Lukasevangelium, mit heranziehen. Die Apostelgeschichte knüpft gewissermaßen an das Lukasevangelium an.

 

Mitarbeitergruppen Jesu vor dessen Himmelfahrt

 

Während Markus und Matthäus sich nur auf die Tätigkeit der Apostel konzentrieren berichtet Lukas nicht nur von den Elf sondern auch von den 72 anderen Jünger des Herrn (sh. Lk 10,1 f; 10,17 f; 24,9 f; 25,33 f). Er erwähnt sogar, dass Frauen im Gefolge Jesu waren. Lukas liefert somit die ergiebigste und somit zuverlässigste Mitteilung über die Jüngerschaft Jesu.  

Jesus Christus, das Haupt der Kirche, hat also zunächst

die zwölf Apostel (sh. Lk 6,12 –16)

und dann auch noch 72 andere Jünger (sh. Lk 10,1 ff)

erwählt.

Jesus, der Herr, hat somit zwei Gruppen von Mitarbeitern erwählt, die unabhängig von einander arbeiten und vom Haupt der Kirche beauftragt worden sind (Lk 10,1-2;17).

Die Aufgaben und Vollmachten der beiden Mitarbeitergruppen waren zunächst einander sehr ähnlich, nämlich:

   das Reich Gottes zu verkünden (predigen),

   Kranke zu heilen und

   Dämonen auszutreiben (vgl. Lk 9,1 – 2; Lk 10,9; Lk 10,17).

Auftrag und Vollmacht, der Eucharistiefeier vorzustehen, erhielten die Apostel erst vor Christi Tod (sh. Lk 22,10 ff);

Auftrag und Vollmacht zur Vergebung der Sünden erhielten sie erst nach Jesu Auferstehung (vgl. Joh 20,19 – 23).

Auch die gebotenen Verhaltensregeln für die beiden Mitarbeitergruppen des Herrn waren anfangs sehr ähnlich (sh. Lk 9,3 – 5; 10,4-8, 10-11).

Selbst die paarweise Aussendung der Angehörigen beider Gruppen (sh. Mk 6,6; Apg 10,1) ist bemerkenswert. Interessant ist dabei, dass Jesus keinen Apostel zusammen mit einem Jünger aus der Gruppe der 72 ausgesandt hat (damit sich z. B. der Geringere vor der Verkündigung vom Apostel den Segen einholen konnte).

Jesus gab jeder Gruppe zunächst die gleichen Aufträge (vgl. Lk 9,1; 10,1-2) und ganz offensichtlich getrennt von einander. Ungeachtet dessen gab es auch Situationen, bei denen Jesus beide Mitarbeitergruppen gemeinsam unterwies (z. B. Lk 24,33 ff).

Jesus hat somit der Gruppe mit den 72 anderen Jüngern aufgrund der zunächst gleichen Aufträge und Vollmachten auch Anteil

am Dienst der Apostel gegeben; sie war aber den Aposteln offensichtlich nicht unterstellt sondern wurde von Jesus direkt angewiesen (sh. Lk 10,1 – 2).

 

Mitarbeitergruppen der Kirche nach Jesu Himmelfahrt

 

Aus der Apostelschichte geht hervor, dass nach Jesu Himmelfahrt die Apostel die gesamte Schar der Jünger (incl. der Gruppe der 72) zusammen rief, um sieben Männer auszuwählen, denen sie als weitere Aufgabe „den Dienst an den Tischen“ übertrugen, weil die Witwen der Hellenisten bei der täglichen Versorgung übersehen wurden im Gegensatz zu den Witwen der Hebräer (sh. 6,1-3 aaO) – ein organisatorisches Problem.

Die Apostel beteten und legten dann den sieben Männern die Hände auf (sh. Apg 6,6). Für manche wird dieses Verhalten als Weihe der sieben Männer zu (ersten) Diakonen gesehen, obwohl die Apostelgeschichte diese Männer nicht "Diakone" nennt. Trotzdem bauen viele ihre Predigten anlässlich der Weihe von Diakonen auf den Dienst der Sieben an den Tischen auf. Andere

recherchieren seitenlang über das Wort „Diakon“, um so die Bedeutung der Diakone gegenüber den anderen Mitgliedern des Klerus in der Kirche zu verdeutlichen. Aber weder der irdische Jesus noch die zwölf Apostel reden von Diakonen. Erst Paulus, der nicht zu den zwölf Aposteln zählt, sondern viel später erwählt worden ist, verwendet (findet) die Dienstbezeichnungen "Diakone" und "Bischöfe" (sh. Phil 1,1; 1 Tim 3,1; 3,8; 3,12) und "bricht" insoweit mit den Vorgaben Jesu Christi und der zwölf Apostel. Er sieht in den Diakonen Mitarbeiter der Bischöfe, wobei diese Bischöfe aber nicht die Bedeutung der Apostel hatten, sondern Gemeindeleitern (den Pfarrern von heute) gleichzustellen sind (sh. Anm.: zu Phil 1,1 zur Jerusalemer Bibel und zur Einheitsübersetzung). Bischöfe und Diakone sind Männer, die innerhalb der Gemeinde wichtige Dienste übernommen haben. Sie treten als Kollegium auf (Anmerkung zu 1,1 Phil der Einheitsübersetzung).  Aus der Biografie von Papst Fabian, der von 236 n. Chr. an Bischof von Rom war, geht hervor, dass er die Stadt Rom in sieben kirchliche Bezirke eingeteilt hat, deren Leitung sieben Diakonen übertragen worden ist. 

 

Ursprung und Sakramentalität der Diakone

 

Waren die Apostel tatsächlich der Meinung, dass für den Service-Dienst an den Tischen eine Handauflegung im Sinne einer

Weihe notwendig war? – Kaum vorstellbar.

Jesus legte auch Kindern im Beisein der Apostel die Hände auf (sh. Mk 10,16; Mt 19,13.15; Lk 18,15) und segnete sie. Die Handauflegung Jesu ist also eine Segensgeste und kein Zeichen der Erwählung (Weihe).

Die Apostel taten, was sie vom Herrn sahen; sie beteten (um Gottes Hilfe) und legten den Sieben die Hände auf (segneten sie), denn es war eine bereits eskalierte Protestsituation wegen der Ungleichbehandlung der Witwen zu meistern. Es ist in der Apostelgeschichte von einem „Aufbegehren der Hellenisten gegen die Hebräer“ die Rede. (Bei der Wahl des Matthias zum Apostel ist übrigens in der Apostelgeschichte von keiner Handauflegung durch die Apostel die Rede, sondern nur von einem Losentscheid (1,15-26 aaO.)

Lukas berichtet in der Apostelgeschichte zwar von der Handauflegung der Apostel bei den sieben Männern (sh. 6,6 aaO), aber er schreibt nichts über deren Bevollmächtigung (Weihe) das Reich Gottes zu verkünden (zu predigen), Kranke zu heilen, zu taufen, Besessene zu befreien etc. – nichts von all den Aufgaben, die Jesus den 72 anderen Jüngern übertragen hat und die er in seinem Evangelium bereits genannt hat (Lk 10,1ff); Aufgaben, die für das Heil der Seelen doch wichtiger sind als der Dienst an den Tischen. Aber die Apostelgeschichte berichtet sehr viel über das Predigen des Stephanus (sh. Apg 6,8 – 7,53), über seine Verkündigung des Wortes, was letztlich zu seiner Steinigung geführt hat (sh. Apg 7,54 -60). Stephanus wird in der Apostelgeschichte als einer der sieben Mitarbeiter der Apostel genannt, die (von den Aposteln zunächst oder auch) „für den Dienst an den Tischen“ eingeteilt waren. Das Problem mit der Versorgung der Witwen der Hellenisten war aber offensichtlich beim Auftreten des Stephanus als Prediger bereits beseitigt, denn sonst hätte er sich nicht anderen Aufgaben widmen können.

Zu den sieben Männern, denen die Apostel die Hände aufgelegt hatten, zählten ferner Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon,

Parmenas und Nikolaus (Apg 6,5). Sie waren von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit (sh. Apg 6,3).

 

Ferner berichtet die Apostelgeschichte, dass nach dem Tod des Stephanus Philippus (einer der Sieben) nach Samarien ging. Lukas schreibt: „Philippus aber kam in die Hauptstadt Samariens hinab und verkündigte dort Christus. Und die Menge achtete einmütig auf die Worte des Philippus; sie hörten zu und sahen die Wunder, die er tat. Denn aus vielen Besessenen fuhren unter

lautem Geschrei die unreinen Geister aus; auch viele Lahme und Krüppel wurden geheilt“ (sh. Apg 8,5-7). … Als sie jedoch dem Philippus Glauben schenkten, der das Evangelium vom Reich Gottes und vom Namen Jesu Christi verkündete, ließen sie sich taufen (sh. Apg 8,12). - Die Vollmachten Kranke zu heilen und Besessene zu befreien dienten also ursprünglich auch der Verkündigung (dem Verkündigungserfolg). Nach erfolgreicher Verkündigung folgte die Taufe (zum Unterschied der Taufen aus Gründen der Tradition, die nicht unbedingt auf Grund einer erfolgreichen Verkündigung erfolgen).

Als die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien durch Philippus, einer der Sieben, das Wort Gottes angenommen hatte, schickten sie auch Petrus und Johannes dort hin (sh. Apg 8,14).

Die Apostelgeschichte bezeichnet Philippus als Evangelisten. Dort steht: Am folgenden Tag kamen wir (Anm.: Paulus mit seinen Begleitern) nach Cäsarea. Wir gingen in das Haus des Evangelisten Philippus, der einer von den Sieben war (Anm.: die von den Aposteln zum Dienst an den Tischen verpflichtet worden sind), und blieben bei ihm. Er hatte vier Töchter, prophetisch begabte Jungfrauen (21,8-9 aaO). Demnach wurden die Sieben bzw. 72 Jünger damals "Evangelisten" (andere Übersetzung: Verkünder der Heilsbotschaft) genannt. ... Wäre Philippus von Paulus berufen worden, so würde es an besagter Stelle heißen: Wir gingen in das Haus des Diakons Philippus ... Interessant ist auch der Familienstand des Philippus. Wenn man dabei an die Nöte der Konzilsväter des II. Vatikanums hinsichtlich des Zölibats für Diakone denkt ...

 

Zur Erinnerung:

Der irdische Jesus bevollmächtigte seine erwählten 72 anderen Jünger, Kranke zu heilen, das Reich Gottes zu verkünden und Dämonen auszutreiben (Lk 10,1-20). Kraft dieser Vollmacht konnten sie auftragsgemäß handeln.

Waren also auch jene Sieben für diese Aufgaben von Jesus bereits bevollmächtigt, weil sie offensichtlich der Gruppe der 72 Jünger angehörten und deshalb erfolgreich wirken konnten? Maria Valtorta erwähnt in ihrem Werk „Der Gottmensch“ (das ihre Visionen beinhaltet) Stephanus als einen der von Jesus erwählten 72 anderen Jünger.

Vielleicht war die Handauflegung der Apostel neben der Segensgeste auch für alle (Hebräer und Hellenen) das sichtbare Zeichen der Einbindung der Sieben in den Dienst der Apostel, des Gebundenseins an die Apostel vor allem, wenn man bedenkt, dass die Gruppe der 72 anderen Jünger anfänglich eine relativ selbständige Gruppe der Mitarbeiter Jesu war.

Wenn aber die Sieben nicht bereits vor ihrer Wahl durch das Gremium (Apg 6,1 f) Auftrag und Vollmacht für weitere Dienste vom Herrn schon empfangen hätten, hätten sie diese Dienste nicht erfolgreich ausüben können, denn von den Aposteln hatten

sie offensichtlich keinen Auftrag dazu bekommen. Es hätten Stephanus und Philippus weder Kranke heilen noch Dämonen austreiben können. Lukas berichtet z. B. von Söhnen eines jüdischen Oberpriesters, die im Namen Jesu Besessene befreien wollten. Doch der böse Geist antwortete ihnen: Jesus kenne ich und auch Paulus ist mir bekannt. Doch wer seid ihr? Und der Besessene sprang auf sie los, überwältigte sie und setzte ihnen so zu, dass sie nackt und zerschunden aus dem Haus fliehen mussten (sh. Apg 19,13-16).

Ein eigenmächtiges Handeln der Sieben würde zudem auch ihrem Prädikat „voll Geist und Wahrheit“ (Apg 6,3) widersprechen.

Die Sieben waren also ziemlich sicher Teil der 72 anderen Jünger deren Erwählung direkt auf den Jesus zurück geht.

Durch die Handauflegung der Apostel wird deutlich, dass spätestens von diesem Zeitpunkt an zumindest die Sieben Jünger des Herrn Mitarbeiter der Apostel mit besonderen von Jesus verliehen Vollmachten sind; Vollmachten und Aufträge, die Jesus, wie

bereits erwähnt, auch den Aposteln erteilt hat. Die Sieben hatten mit den übrigen Jüngern der Gruppe der 72 insoweit Anteil am Dienst der Apostel und deren Nachfolger.

Von Paulus werden zwar die Mitarbeiter der Bischöfe (,die keine Bischöfe nach heutigen Verständnis waren) als Diakone bezeichnet, doch nicht die „Berufsbezeichnung“ kann für die Zuordnung einer Gruppe von Mitarbeitern der Kirche ausschlaggebend sein sondern deren Aufgabenbereich trägt zur Klärung bei. (Man bedenke den Wandel im Verständnis hinsichtlich der Bezeichnung „Bischof“, wobei der irdische Jesus überhaupt nicht von „Bischöfen“ sondern von Apostel sprach und die von Paulus eingesetzten Bischöfe nicht die Bedeutung von Aposteln hatten.) Orientiert man sich aber am Aufgabenbereich und an der Vollmacht, so ähnelte der Aufgabenbereich der Diakone vor dem Konzil von Trient dem der 72 anderen Jünger des Herrn. Die Tatsache, dass das Konzil von Trient die Befugnisse der Diakone (aus welchen Gründen auch immer sei hier dahingestellt) eingeschränkt hat, ändert nichts an ihrem Ursprung, der Gruppe der 72 Jünger.

Nebenbei erwähnt:

Wenn also die Berufung der Apostel wegen der Beauftragung und Bevollmächtigung durch Jesus sakramental ist, dann war auch die Berufung der 72 anderen Jünger sakramental. Ganz abgesehen davon wurden vom Herrn, als dem irdischen Jesus, neben der Gruppe der Apostel und der Gruppe der 72 anderen Jünger keine eigenständige Gruppe von Priestern berufen, die heute zum Klerus zählt. Der Aufgabenbereich der Priester deckt sich auch nicht mit den Aufgaben der 72 anderen Jünger.   

Dass eine „Auslagerung“ von Aufgaben der Apostel auf andere Gruppen (bzw. eine Beteiligung anderer Gruppen an den Aufgaben der Apostel) möglich und angebracht ist, zeigt Jesus Christus mit der Erwählung der 72 anderen Jünger.

Nicht übersehen werden sollte, dass auch die Apostel nicht von Anfang an ihre volle Kompetenz hatten, sondern diesbezüglich den 72 Jüngern ähnlich waren. Sowohl das Markusevangelium als auch das Lukasevangelium zeigen sehr deutlich, dass die Erwählung zu Aposteln nicht einher ging mit der Ermächtigung Kranke zu heilen und Besessene zu befreien ( vgl. Mk 3,13 - 19; 6,6b - 13; Lk 6,12 - 19; 9,1 f). Diese Ermächtigung kam erst mit dem Auftrag das Reich Gottes zu verkünden. Das Matthäusevangelium dagegen fasst die Erwählung der Apostel und deren erste Vollmacht wie ein Zeitraffer zusammen (vgl. Mt 10,1 ff). Waren die Apostel folglich erst mit der Ermächtigung, Sünden zu vergeben (vor Christi Himmelfahrt), „sakramental“ richtig bestellte Apostel, da sie anfänglich nur Befugnisse wie die 72 anderen Jünger hatten?! … Die Tatsache, dass heute auch Laien Aufgaben von Diakonen wahrnehmen und man den Diakonen ursprüngliche Befugnisse genommen hat (z. B. die Krankensalbung zu spenden – heilt die Kranken!) ändert daher nichts an der Sakramentalität der Diakone, da auch die Apostel eine Veränderung ihrer Kompetenzen erfuhren.

 

Das dreistufige Weihesakrament

 

Da man aber im vollen Aufgabenbereich der Apostel den Dienst des Diakons, des Priester und des Bischofs findet, ist es treffend, vom dreistufigen Weihesakrament zu sprechen,

   der Weihe zum Diakon, der mit seinem Aufgabenbereich teilt hat am Dienst der Apostel (1. Stufe),

                   zum Priester, der ebenfalls Aufgaben der Apostel wahr nimmt (2. Stufe) und

                   zum Bischof, der mit seinem Aufgabenbereich den Aposteln gleichgesetzt werden kann (3.Stufe).

 

Eines muss man jedoch den Gelehrten von heute zu gute halten: Als Jesus die beiden Gruppen von Jüngern erwählt hatte, musste er nicht auf eine 2000-jährige christliche Geschichte mit ihren diversen Gelehrten und deren Praktiken (und Beweggründe) zurückblicken, sondern  lediglich auf seinen Vater im Himmel achten.

Aus dem Buch für die Taufliturgie von Kindern:

"Ohne Verkündigung gibt es keinen Glauben und ohne Glauben keine Sakramente."

An vorderster Stelle steht also die Verkündigung als die wichtigste Aufgabe. Hat Jesus deshalb 72 andere Jünger berufen und nur zwölf Apostel? Ihm ging es um die Ausbreitung des Glaubens und nicht um die Einführung und Verteilung von Ämtern oder um die Befriedigung (..) seiner Mitarbeiter.

 

 

Johannes Baptista

 

 

 

 

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